| Nuklearmedizin - Diagnostik | ||||||||||
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Gammakameras Die Gammakamera ist seit ihrer Einführung zu Beginn der 60er Jahre schnell zum wichtigsten Messinstrument in der Nuklearmedizin geworden. Ein scheibenförmiger NaJ–Kristall bildet als Szintillator den Detektor (Empfangskörper für die aus dem Patienten kommende Strahlung), der auf einer Seite mit sog. Phatomultipliern (Sekundärelektronenvervielfacher) bestückt ist. Eine nachgeschaltete Elektronik in digitaler Technik ist in der Lage, die geometrische Zuordnung der empfangenen Strahlung durchzuführen.
Derzeit erfolgt der Austausch der bisher verwendeten Gammakameras durch neue in Funktion und damit auch in der Aussage verbesserter Gerätschaft. Dadurch verbessert sich auch der Komfort für die Patienten. Positronen-Emissions-Tomograph (PET) Was wird es Neues geben? – Einstieg in die PET-Ära Derzeit laufen die Vorbereitungen für die komplette Erneuerung der Nuklearmedizin. Im Vordergrund steht die Inbetriebnahme einer Positronen-Emissions-Tomographie kombiniert mit einem Computertomographen (PET/CT), was einen großen Schritt für die noch bessere Versorgung von Tumorpatienten darstellt.
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